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GESCHICHTE

Jakob Hölzel, geboren 1985 in Wriezen, aufgewachsen in Brandenburg und Bayern, machte von 2005 bis 2007 an der Staatlichen Berufsschule Landshut seinen Meister als Zimmerer. Er arbeitete in der Baubranche und parallel ab 2010 als Entwicklungsingenieur in zahlreichen Projekten in den Bereichen Wind- und Wasserkraft sowie erneuerbare Energien. Sein Interesse ist, alle Bereiche – von der Idee über den ersten Funktions-Prototypen bis hin zur Produktion der Vorserie – zu ergründen und möglichst effizient und optimal zu entwickeln. Über Produktentwicklungen für industrielle Projekte intensivierte sich von 2017 bis 2019 sein Wissen über Automation im Bereich Maschinenbau. So erarbeitete er sich im Laufe der Jahre autodidaktisch Fähigkeiten in den Bereichen Forschung und Entwicklung, CAD-Design, 3D-Druck bis Metallgießen, Metallverarbeitung, Fräsen und CNC-Fräsen, Drehen und CNC-Drehen, Maschinenbau, Programmierung, Python, C, C++, Steuerkarten Prototyping, Sensorik, SMD-Elektronik, Software- und Hardware-Entwicklung, Automation im Bereich Maschinenbau, Machine Learning, Embedded Systems, Prototypenherstellung, Kleinstserienfertigung.

„Für mich waren immer Projekte mit dem Faktor X interessant. Einem Faktor X, von dem ich etwas noch nicht wusste und von dem ich lernen konnte.“ Zitat Jakob Hölzel

Seit 2019 entwickelt er ein eigenes Fahrzeug: Smile. Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung in seiner Garage lernte er seinen heutigen Projektpartner Malte Stäblein kennen, der ihn seither motiviert, gemeinsam das Fahrzeug zur Serienreife voranzubringen. Heute arbeitet das Kernteam Jakob Hölzel, Lisa Schlenker und Malte Stäblein im Herzen Pforzheims, im EMMA-Kreativzentrum, an der Fertigstellung des ersten Prototyps. Mit der Hochschule Pforzheim und weiteren starken Netzwerkpartner:innen entwickeln sie bereits den zweiten Prototyp, der in Serie produziert wird.

Die Vision des Unternehmens Smile Mobility ist es, klimafreundliche und globale Mobilität mit erneuerbaren Energien zu schaffen und dabei CO2-Emissionen zu reduzieren. An der Spitze der Innovation stehen zu wollen, bedeutet für das Unternehmen, über die Bedürfnisse des heutigen Mobilitätsmarkts hinaus qualitativ hochwertige Materialien sowie nachhaltige Alternativen energieeffizient einzusetzen. All dies mit einer Vision der Inklusion, die Auszubildende, Studierende, Selbstständige, Handwerker:innen, Universitäten und Unternehmen anspornt, sich für die Verwendung nachhaltigerer Materialien und energieeffizienter Mobilität einzusetzen. Denn der Wandel erfordert, dass wir uns alle beteiligen.

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